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Geburtsort |
München
(wuchs in Herrsching am Ammersee auf) |
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Ausbildung |
- Abitur auf dem Gymnasium in Gilching
- 1990 - 1993
Schauspielausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule
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Theater |
1996 bis 1999
trat Jule Ronstedt auch regelmäßig an den Münchner Kammerspielen auf
Sie spielte u. a.
in -Ithaka- von Botho Strauß (1996/97),
im -Urfaust- von Johann Wolfgang von Goethe (1997/98)
und in -Hekabe- von Euripides (1998/99).
Ihre erste Hauptrolle war die Jungfrau Elsa in Tankred Dorsts -Die Legende vom armen Heinrich- 1996/97 unter der Regie von Jens-Daniel Herzog.
Zusammen mit Christa Berndl, Sophie von Kessel spielte sie bis Juni 2001 die Carla in Theresia Walsers Werk -King Kongs Töchter-
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Regie |
1998
Regie bei ihren Theaterstücken "Grabesdramen von drei Damen"
(Theater "Viel Lärm um Nichts", München)
1999
Regie "Andere Baustelle"
(Münchner Kammerspiele).
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Auszeichnungen |
Für ihre überzeugende Darstellung als Lehrling Ulrike (Hauptrolle) in der Tragikomödie "Bandagistenglück" erhielt sie 1997 den Max-Ophüls-Preis als beste Nachwuchsdarstellerin.
1998 Merkur Förderpreis als Schauspielerin, Autorin und Regisseurin
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Autogrammadresse |
Jule Ronstedt
c/o Agentur Hannelore Dietrich
Pilotystraße 2, 80538 München
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